5G und was Sie wissen sollten 

Die Mobilfunktechnologie 5G wird durch viele Verbände, Branchen, Unternehmen und Medien hochgejubelt und als unverzichtbar für eine funktionierende und zukunftsfähige Wirtschaft bzw. Gesellschaft erklärt. Die Bevölkerung wird fortlaufend, angetrieben von riesigen Marketingbudgets, mit den Vorteilen von 5G berieselt. Eine ganzheitlich-kritische Auseinandersetzung mit 5G findet kaum statt. 

Dass die Einführung bzw. Verbreitung von 5G in der Schweiz (und auch in anderen Ländern) nicht einfach hingenommen werden sollte, zeigen die folgenden nachweislichen Fakten auf:

Gefahr für die Gesundheit

  • Aufgrund der Andersartigkeit der 5G Strahlung (Beamforming und Pulsung) ist ein Vergleich mit der bisherigen Mobilfunktechnologie und deren gesundheitlichen Auswirkungen nicht möglich.

  • Die Mikrowellenstrahlung wird von der Haut und den Augen aufgenommen werden. Schweissdrüsen sollen wie kleine Antennen im Körper (mit nicht abschätzbarer Kurz- und Langzeitauswirkung) wirken.

  • Kinder sind Strahlen gegenüber besonders sensibel, zB Handystrahlung dringt bedeutend tiefer in den Kopf ein als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Schlaf-, Lern- und Gedächtnisstörungen, Krebserkrankungen ua werden zunehmen.

  • Die Häufigkeit der Onlinesucht von heute 8,5% bei 12-19 Jährigen in der Schweiz wird weiter zunehmen.

 

Fazit:
Es gibt umfassende Studien über die Gefährlichkeit von 5G, aber noch keine Studien über dessen Ungefährlichkeit!

 

Gefahr für Flora & Fauna

Heute sind bereits die Hälfte aller Vogelarten bei uns bedroht und die Insekten sind um 70% zurückgegangen. Es liegen zahlreiche Belege für die Schädigung verschiedenster Pflanzen und Tiere im Zusammenhang mit 5G vor:

  • Honigbienen zB verlieren die Orientierung, so dass sie den Heimweg nicht mehr finden und sterben - dies geschieht aber auch direkt bei zu nahem Vorbeiflug an einer 5G Antenne. Auch Ameisen verlieren die Orientierung.

  • Bäume verlieren das Laub (zunächst auf der Antennenzugewandten Seite) und sterben im Verlauf ab – dafür gibt es bereits heute (photodokumentierte) Beweise.  Für einen wirklich guten Empfang müssten in der ganzen Schweiz gegen hunderttausend Bäume abgeholzt werden.

  • Weitere gravierende Umweltschäden zur Produktion all der benötigten Elektrogeräte würden in den Herstellungsländern entstehen.

Fazit:
In Anbetracht dessen könnte die 5G Strahlung Auswirkungen ungeahnten Ausmasses auf die Insektenpopulationen weltweit haben - um nur ein Beispiel zu nennen!

Grenzwerte ausser Kontrolle

5G-Antennen sind adaptive Antennen, d.h. eine 5G Antenne besitzt eine Vielzahl von Antennen, welche …

  • eine andersartige Strahlung aussenden als im Vergleich zu den bisherigen (insb. Beamforming und Pulsung).

  • Die aktuellen Grenzwerte beschreiben nur den Wärmeeffekt (thermische Wirkung) – weitere, wie die nicht-thermischen Auswirkungen auf die Organismen werden nicht berücksichtigt, welche bereits bei Strahlungswerten unterhalb der aktuellen Grenzwerte nachgewiesen werden. Zudem auch die kumulative Belastung (Dauer und zusätzliche Strahlung der umgebenden Geräte) wird ausser Acht gelassen.

  • Grenzwerte sollten für 5G Antennen anders definiert werden als für „normale“ Antennen. Bis heute gibt es jedoch keine Richtlinien, wie sie berechnet und gemessen werden.

  • So wie das 5G Netz geplant ist, ist eine Erhöhung der Grenzwerte Bedingung (!) - der Bund muss dem Mobilfunk-Debakel endlich ein Ende setzen und Farbe bekennen mit der Vollzugshilfe.

 

Fazit:
Der Gesundheitsschutz und das Vorsorgeprinzip sind stark untergraben.

Niemand übernimmt Haftung

  • Wer bezahlt Schadenersatz bei nachweislichen gesundheitlichen Beschwerden?

  • Da der Bund 51% der SWISSCOM-Aktion besitzt, kann er kein Interesse haben, die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Auswirkungen durch Mobilfunk zu schützen.
  • Der Grundstückseigentümer (Gemeinde oder Privat!) ​​haftet für aufkommende gesundheitliche Schäden sowie Vermögensschäden (Entwertung von Immobilien durch Strahlenbelastung).
  • Keine Versicherungsgesellschaft weltweit ​​deckt das Risiko von Strahlungs- und Folgeschäden ​ab, sodass auch die Mobilfunkbetreiber ​letztendlich nicht versichert sind.
  • Der weltweit grösste Rückversicherer Swiss Re stuft 5G wiederholt in die höchste Risikostufe ein (2013/2019).

Die eidg. Volksinitiative "Mobilfunkhaftung" möchte die Haftung bei gesundheitlichen Schäden festlegen.

 

Fazit:
Wenn keine gesundheitlichen Schädigungen zu erwarten wäre, dann wäre die Haftungsfrage doch gar kein Thema sondern eine Selbstverständlichkeit?

Starke Belastung für die Umwelt

  • Der neue Mobilfunkstandard soll hauptsächlich für die Vernetzung von Gegenständen dienen.

  • Es müssten Milliarden neuer Elektrogeräte und Sendeanlagen hergestellt werden, was in den Produktionsländern Unmengen an CO2 und Umweltschäden nicht vorstellbaren Ausmasses verursachen wird.

  • Nicht zu vergessen ist der enorme Energieverbrauch, welchen die 5G Technologie direkt und indirekt nach sich ziehen würde.

 

Fazit:
Hiermit würden all die bisherigen Klimaanstrengungen in den Sand gesetzt werden.

Gefahr für Privatsphäre und Datenschutz

5G-Signale sollen private Räume durchdringen:

  • Man kann den Strahlungen nirgendwo mehr ausweichen (ua 20`000 Weltraumsatelliten sind geplant, siehe auch www.5gspaceappeal.org).

  • Die 5G-Technologie soll Gegenstände jeder Art miteinander vernetzen. Welche Daten dabei übertragen werden ist unklar.

  • Der Bund hat keine Einfluss- und Überwachungsmöglichkeiten bzgl. der Bestimmung der Herkunftsorte der 5G Infrastruktur.

Fazit:
Es besteht die Gefahr der digitalen Überwachung und Entwicklung einer hyperautomatisierten, weitgehend bevormundeten und überwachten Gesellschaft.

Überall Antennen - selbst im Weltraum!

5G ist nur funktionsfähig mit mindestens einer Sendeanlage alle 100-150 Meter.

  • Nach jedem fünften Haus eine Antenne sowie entlang der Strassen resp. bis zu 46`000 neuer Antennen würden in der Schweiz benötigt.

  • In einem zweiten Ausbauschritt sind noch höhere Frequenzen geplant.

  • Nicht nur die Antennenstrahlung würde massiv zunehmen, sondern auch durch all die Strahlung der Geräte des „Internet der Dinge“ würde die Gesamtdosis um das x-fache der bereits heutigen Strahlendosis steigen.
  • Mindestens 5 Unternehmen beabsichtigen, mit Hilfe von 20`000 Satelliten 5G aus dem Weltraum zu senden.

Fazit:
Die Weltraumsatelliten und die damit einhergehende Veränderung des elektromagnetischen "Klimas" der Erde wird möglicherweise eine noch grössere Bedrohung für das Leben darstellen als die auf dem Boden stationierten 5G Antennen.

 

Mensch und Natur als Versuchsobjekte

  • Da es keine Langzeitstudien zur 5G-Funktechnologie gibt, sind Mensch und Natur Versuchsobjekte - mit ungewissem Ausgang für alle Beteiligten.

Die Initiative "Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk" möchte das verhindern.

Fazit:                                                                                                   Die flächendeckende Einführung von 5G gleicht einem riesigen Menschen- und Naturexperiment mit ungewissem Ausgang!

Das alles (und noch vieles mehr) sind gute Gründe, sich kritisch mit dem 5G-Thema auseinanderzusetzen und nicht einfach alles hinzunehmen, was im Rücken der Bevölkerung beschlossen wird. Der Gesundheitsschutz und das Vorsorgeprinzip werden stark untergraben!